Aktuelle Meldungen und Archiv

Bundesweite Onlinesprechstunde Screening

Am 10.10.2011 beantwortet Herr Dr. Toni Vomweg in einem Online Chat bundesweit Fragen rund um das Mammographie Screening Programm. Diese Aktion ist Teil der “Online Sprechstunde”, welche von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie in Berlin initiiert wurde.
Unter dem Motto „Gut informiert?“ finden anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober zahlreiche Aktionen statt, um Frauen über die Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs aufzuklären.
Durch einen Klick auf den nebenstehenden Button gelangen Sie direkt zur entsprechenden Internetseite mit Zugangsmöglichkeit zum Chat.

Tomosynthese (3D-Mammographie)

Unser neues Tomosynthesegerät (3D-Mammographie) ist in Betrieb. In den letzten 12 Monaten hatte Dr. Toni Vomweg bei der Erprobung der neuen Technologie an der Klinik und Poliklinik

für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Mainz (Direktor: Prof. Dr.med. C. Düber) die Gelegenheit gehabt, die Vorteile der neuen Technologie selbst kennen zu lernen.
Das 3D-Mammographiegerät kann sowohl die herkömmlichen digitalen Mammographien erstellen, als auch die Brust in mehreren dünnen Schichten abbilden (Tomosynthese). Dazu rotiert der Röntgenkopf während der Untersuchung 15° um die Brust herum. „Die Schichtaufnahmen ergeben besondere Vorteile bei Frauen mit dichtem Drüsengewebe“, erklärt Frau Dr. Katrin Wunder, welche die Erprobung der neuen Technik in der Universitätsmedizin Mainz leitete. „Das haben auch die Erfahrungen mit den ersten 150 Patientinnen hier an der Universitätsmedizin Mainz belegt.“
Wie auch die Aufstellerfirma Medicor sind sich die Ärzte sicher, dass der neuen Technik die Zukunft gehört. „Nachdem ich die 150 Untersuchungen angeschaut hatte, war es eine klare Entscheidung, diese moderne Untersuchungsmethode auch in Koblenz zu installieren und damit unsere Patienten zu versorgen“, meint Dr. T. Vomweg. Insgesamt investiert die Praxis Dr. von Essen 250.000 Euro in diese Technologie.
[Mehr Informationen im Bereich Brustdiagnostik…]

Erstes offenes MRT im ambulanten Bereich in Koblenz

Mit der Installation des ersten offenen MRT´s im ambulanten Bereich inKoblenz im Dezember 2010 setzte das Radiologische Institut Dr. von Essen neue Maßstäbe. Lesen Sie mehr

Spezialisten für Herzbildgebung

Herr Dr. med. Peter Kunz und Dr. med. Arnd Gerhards sind Fachärzte für Radiologie. Sie sind spezialisiert im Bereich der MR-Diagnostik und Experten auf dem Gebiet der Herzbildgebung im MRT (Kardio-MRT).
Zusammen mit der Kardiologischen Abteilung des Katholischen Klinikums im Marienhof (Prof. Dr. M. Manz und OA Dr. med. R. Rüdelstein) wurde das Interdisziplinäre Zentrum für Kardio-MRT Koblenz gegründet.[mehr…]

2010 - November: Baumspende BUGA

Wer einen Baum pflanzt wird den Himmel gewinnen (Konfuzius)
Einen so hohen Anspruch haben wir nicht.
Die Verschönerung unserer Stadt liegt uns am Herzen.
Unsere Praxis freut sich auf die BUGA 2011 als kulturelle Bereicherung unserer schönen
Stadt und unterstützt dies mit einer Baumspende.

Zertifikat unserer BUGA Baumspende

2009 - November: Weiterbildung in der Neuroradiologie

Neben der Weiterbildung in der Diagnostischen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin bieten wir ab sofort auch eine Weiterbildung im Fachgebiet der Neuroradiologie an.

2009 - September: Hochqualifizierte Neuroradiologie im DvE

Seit dem 1. September arbeitet Dr. med. Ingo Kureck im Radiologischen Institut Dr. von Essen.
Dr. Kureck war lange Zeit am BWZK tätig. Er ist Facharzt für Neuroradiologie und war zuletzt leitender Oberarzt in der Neuroradiologischen Abteilung der Universitätsklinik Marburg. Er wird sicherlich die schon bekannte neuroradiologische Expertise unseres Instituts weiter steigern.

2009 - August: Wir sind zertifiziert

Seit dem August ist unser Institut zertifiziert. Das bedeutet, dass sämtliche Arbeitsabläufe stringent organisiert sind und klare Richtlinien vorgegeben werden. Diese Zertifizierung erfolgte auf freiwilliger Basis und ist zu Ihrem Nutzen als unsere Patientin oder als unser Patient.

2009 - Januar: Ärzteteam verstärkt sich erneut

Dr. med. Jörg Aschenbrenner ist Facharzt für Radiologie und seit dem 1.7.2008 in unserer Praxis tätig. Er hat einen Großteil seiner Ausbildung in der Radiologischen Abteilung des BWZK in Koblenz absolviert und ist spezialisiert auf dem Gebiet der MRT, der CT, hier insbesondere Herz-CT und CT-gesteuerte Interventionen.

2008 - Mai: DvE bei der 4. Koblenzer Medizin-Messe

Im Mai 2008 wurden im Rahmen der 4. Koblenzer Medizin-Messe im Löhr-Center ein Informationsstand als auch mehrere Vorträge zum Thema Strahlentherapie und Prostatakarzinom vorgestellt.

2008 - März: Afterloading Strahlentherapie der Prostata

Gemeinsam mit der Abteilung für Urologie des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses in Koblenz (BWZK) wurde im März 2008 erstmals in unserem Institut eine sogenannte Afterloading Therapie der Prostata durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine moderne, besonders gezielte und somit schonende Bestrahlungsmethode des Prostatakarzinoms. Der Eingriff wird in enger Zusammenarbeit der beiden Häuser durchgeführt und komplettiert das Spektrum der modernsten Behandlungsmethoden in der Urologie.

2008 - Januar: Das Ärzteteam verstärkt sich

Zum Anfang des Jahres 2008 wurde das Ärzte-Team des Radiologischen Institutes Dr. von Essen noch einmal verstärkt:
Herr Dr. med. Peter Kunz ist Facharzt für diagnostische Radiologie und kam von der Universitätsklinik in Mainz zu uns. Er ist spezialisiert im Bereich MR-Diagnostik, besonders in der Kardio-MRT (Herz Diagnostik im MRT). In diesem Bereich ist er Autor mehrerer hochrangiger Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Referent auf Kongressen und Fortbildungen. Zusätzlich wird er das Team in den Bereichen Strahlentherapie und konventionelle Röntgendiagnostik verstärken.

2007 - Juni: Neues Hochfeld MRT von GE im Institut

GE 3.0 Tesla Magnetresonanztomograph

GE 3.0 Tesla Magnetresonanztomograph


Im Bereich der Hochfeld-MRT setzt unsere Praxis neue Maßstäbe. Mit Hilfe von innovativen technologischen Entwicklungen können nunmehr die klinischen Vorteile von Ultrahochfeld MRT-Systemen mit einer Feldstärke von 3 Tesla auch in der Routine einer Praxis genutzt werden. Bisher sind Systeme mit 1,5 Tesla die Regel. Die Hauptvorteile der doppelten Feldstärke liegen in einer verbesserten Darstellung kleinster Details und kürzeren Messzeiten, wodurch Bewegungen eingefroren bzw. in Echtzeit dargestellt werden können. Auch für den Patienten bieten diese Systeme Vorteile, da sich die Untersuchungszeiten signifikant verkürzen.

Mit der Inbetriebnahme eines MR-Systems Signa HDx 3 T von GE Healthcare steht Ihnen jetzt diese modernste Technologie der strahlungsfreien Bildgebung in unserer Praxis zur Verfügung!

2007 - Mai: Neuer Internet-Auftritt von Dr. von Essen

Der Internet-Auftritt wurde neu gestaltet.

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