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Patienteninformation zu Corona-Maßnahmen

im Radiologischen Institut Dr. von Essen

Die Corona-Krise zu meistern ist unser aller Aufgabe. Gleichzeitig dürfen aber andere wichtige und zum Teil auch bedrohliche Erkrankungen nicht vernachlässigt werden!

Wir sehen es somit als ebenso bedeutsame Aufgabe an, für Sie notwendige diagnostische Maßnahmen und Therapien abzusichern.

Im Radiologischen Institut Dr. von Essen wurden seit den ersten Meldungen zu Corona die schon vorbestehenden hohen Hygienestandards kontinuierlich erhöht und den tagtäglich aktualisierten Richtlinien des Robert-Koch Instituts und den Empfehlungen der Fachgesellschaften angepasst.

Wir bitte Sie, beim Betreten der Praxis einen Mund-Nasenschutz zu tragen.

Erlaubt sind:

  • Mund-Nase-Bedeckung (Community-/Alltagsmaske)
  • Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske, med. Gesichtsmaske)
  • FFP1-, FFP2- und FFP3-Maske ohne Ventil

 

Verboten sind:

  • Face Shield (Gesichtsvisier)
  • Sonstiges Visier oder Schild
  • Klarsichtmaske
  • FFP1-, FFP2- und FFP3-Maske mit Ventil
  • Sonstige Maske mit Ventil

Weitere generelle Hygieneregeln:

Abstand mindestens 1,50m, regelmäßige Händedesinfektion, kurze Kontaktzeiten.

Konkrete Umsetzung im Radiologischen Institut Dr. von Essen:

Separate Eingänge für die Strahlentherapie:

Hierdurch wird erreicht, dass sich die Patientenwege möglichst wenig kreuzen. Wenn Sie auf unserem Patientenparkplatz in der Hohenzollernstraße parken, gelangen Sie auf dem direkten Weg mit dem grünen Aufzug in das Untergeschoss zur Abteilung Strahlentherapie. Erreichen Sie uns über die Emil-Schüller-Straße bitten wir Sie, der Beschilderung durch den Innenhof (links neben dem Haupteingang) in die Strahlentherapie zu folgen.

Kurze Wartezeiten:

Die Terminierung von Untersuchungen/Behandlungen ist entsprechend geändert. Die Wartezeit wird in großzügig dimensionierten Wartebereichen mit weitgehender Trennung von anderen Patienten realisiert. Der Besuch bei uns wird so kurz wie möglich gehalten. Zur Entzerrung werden zudem unsere Öffnungszeiten dem Bedarf regelmäßig angepasst und zum Teil auch samstags ermöglicht.

Hygienemaßnahmen:

Unser Personal ist geschult in allen Hygienemaßnahmen und auch im bedarfsgerechten und dann richtigen Umgang mit dem Mund-Nasenschutz. Unser Personal wird grundsätzlich dann mit einer Mund-Nasenschutzmaske ausgestattet, wenn enger Patientenkontakt über eine bestimmte Zeit besteht. Patienten, welche mit dem Verdacht auf einen anderweitigen Erkältungsinfekt oder eine Lungenentzündung zur Untersuchung kommen, werden bei Betreten des Instituts sofort mit einer Mund-Naseschutzmaske ausgerüstet (sollte diese nicht bereits vorhanden sein), die sie während des gesamten Aufenthaltes in der Praxis tragen müssen. Flankiert werden die obigen Maßnahmen von umfangreich intensivierten sonstigen Hygienemaßnahmen wie regelmäßige Wischdesinfektion von Oberflächen, insbesondere Türgriffen und Ablageflächen sowie Plexiglasschutzwände an allen Anmeldeplätzen.

Begleitpersonen:

Der Zugang zum Institut ist zur Kontaktreduktion nur ausnahmsweise gestattet z.B. bei körperlich oder geistig beeinträchtigten Patienten oder Minderjährigen.

Patienten mit gesicherter Corona Infektion:

Diese werden bekanntermaßen von Amts wegen in Quarantäne verbracht und möglichst zuhause oder bei Bedarf in den Krankenhäusern ärztlich versorgt. Diese Patienten werden nicht in unser Institut hereingelassen. Wird uns wider Erwarten der Fall eines möglichen Kontaktes unseres Personals mit einem Coronavirus-Patienten gemeldet, beachten wir selbstverständlich die Bestimmungen des Robert-Koch-Institutes mit Veranlassung der erforderlicher Quarantänemaßnahmen für den betroffenen Mitarbeiter. Dieser wird im Übrigen vor der Wiederaufnahme seiner Tätigkeit im Institut zwingend negativ auf das Coronavirus getestet.

Bitte um Mithilfe:

Bitte halten Sie sich während des Aufenthaltes bei uns an die obigen Hygieneregeln und beachten Sie strikt die Anweisungen unserer Mitarbeiter. Patienten, bei denen das SARS-Cov2-Virus nachgewiesen wurde oder der Verdacht auf eine Corona Infektion besteht, dürfen unser Institut nicht betreten! Entsprechende Hinweistafeln sind deutlich erkennbar und unmissverständlich im Eingangsbereich angebracht und dringend zu beachten. Sie werden in diesen Fällen an das zuständige Gesundheitsamt oder Ihren Hausarzt verwiesen. Eine radiologische Untersuchung muss dann auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Die Partner des Radiologischen Instituts Dr. von Essen