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Digitale Röntgendiagnostik

“Konventionelle Röntgendiagnostik” bedeutet bildgebende Verfahren, die mit direkter Ausnutzung des den jeweiligen Körperteil durchdringenden Röntgenstrahles einen Röntgenfilm schwärzt und entsprechende Röntgenbilder zur Diagnose auswertet. Hierbei werden in unserem Institut keine Röntgenfilme mehr verwendet, es wird ausschließlich die deutlich modernere digitale Technik verwendet, bei der durch Röntgenstrahlen ein Bild auf einer digitalen Speicherfolie entsteht, welche in der Folge ausgelesen wird. Diese Vorgehensweise hat vielfältige Vorteile, insbesondere die Möglichkeiten der digitalen Nachverarbeitung und der Speicherung.

Übersicht der angebotenen Röntgenuntersuchungen

  • Skelett(Knochen)-Aufnahmen sind die wohl häufigsten Röntgenaufnahmen in der Radiologie mit Fragestellungen aus der Unfallchirurgie, Orthopädie oder Rheumatologie.
  • Thorax(Lungen)diagnostik (wir fertigen im Jahr über 7000 Röntgenaufnahmen der Lunge an und stehen in direktem Kontakt mit mehreren Lungenfachärzten, sodass wir über ein sehr hohes Wissensniveau und eine entsprechende Übung in der Thoraxdiagnostik verfügen).
  • Knochenalterbestimmungen werden durch ein Röntgenbild der Hand bei Kindern mit Hochwuchs oder Kleinwuchs durchgeführt.
  • Röntgenzielaufnahmen und sonstige Röntgenaufnahmen.

Durchleuchtungen führen wir nicht mehr durch. Diese Technik wurde in den vergangenen Jahren zunehmend von der Schnittbilddiagnostik (CT und MRT) abgelöst. Als unser Durchleuchtungsgerät ausfiel, war ein Ersatz wirtschaftlich nicht mehr zu verantworten.

Ablauf der Untersuchung

Die meisten Röntgenaufnahmen von Knochen und der Lunge sind Routine-Untersuchungen, welche nach starren international standardisierten Schemata aufgenommen werden. Sie werden von routinierten Röntgenassistentinnen durchgeführt und danach fachärztlich beurteilt. Ein Befundbericht wird dem Überweiser zugeschickt.