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Strahlentherapie bösartiger (maligner) Erkrankungen

Wir kooperieren bei der Durchführung von Radiochemotherapien mit den einzelnen Abteilungen aus den umliegenden Krankenhäusern und den niedergelassenen Hämatoonkologen in der Umgebung.

Gastrointestinale Tumoren

(Ösophagus-, Magen-, Rektosigmoidal- und Analkarzinome)

Hierzu zählt die Radiochemotherapie vor oder auch nach Operationen. Die Therapie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Chirurgen und den Internisten. In interdisziplinären Tumorkonferenzen werden die einzelnen Patientenfälle individuell besprochen und Therapiekonzepte gemäß den aktuellen Leitlinien festgelegt.

Brustkrebs

Wir sind mit unserer Praxis Mitglied im Brustzentrum Mittelrhein und treffen uns wöchentlich mit den gynäkologischen Kollegen zur Fallbesprechung der einzelnen Patienten.
Dort wird interdisziplinär besprochen welche individuelle Therapie empfohlen wird.
Brustbestrahlungen nach brusterhaltender Operation oder Thoraxwandbestrahlungen nach Ablatio. Je nach individueller Erkrankungssituation erfolgt die Therapie in multimodalen Konzepten entsprechend der wöchentlichen Konferenz des Brustzentrums Mittelrhein.

Lungenkrebs

Bestrahlungen der Lungentumore unter Einschluss der Lymphknotenstationen vor oder nach Operationen. Kombinierte Radiochemotherapien. Wir sind mit unserer Praxis Hauptkooperationspartner des Lungenkrebszentrum Koblenz und treffen uns wöchentlich zur thoraxonkologischen Konferenz und Fallbesprechung im Marienhof.

Tumoren im Hals-Nasen-Ohrenbereich

Bestrahlungen der Kopf-Halsregion vor oder nach Operationen. Kombinierte Radiochemotherapien. In interdisziplinären Konferenzen werden die individuellen Erkrankungssituationen mit den Operateuren besprochen und eine individuelle Therapie gemäß den aktuellen Leitlinien festgelegt.

Bestrahlungen bei Prostatakarzinomen

In einer interdisziplinären Tumorkonferenz in Kooperation mit der urologischen Abteilung des BWZK sowie zahlreichen niedergelassenen Urologen aus Koblenz und Umgebung werden die individuellen Erkrankungssituationen mit den Urologen besprochen und eine individuelle Therapie empfohlen.
Die Bestrahlung der Prostata wird in IMRT Technik durch die Haut von außen durchgeführt. In speziellen Fällen kann eine Kombination mit einer modernen HDR-Brachytherapie in Afterloading Technik (Bestrahlung von innen) durchgeführt werden.
Siehe hierzu auch Prostatazentrum

Strahlentherapie gynäkologischer Erkrankungen

Bestrahlungen bei bösartiger Veränderung der Gebärmutter- und oder des Gebärmutterhalses.
Durchführung simultaner Radiochemotherapien.

Bestrahlung bei hämatologischen Erkrankungen

Strahlentherapie bei Hodgkin und Non-Hodgkin Tumoren.

Strahlentherapie bei Weichteiltumoren

Strahlentherapie bei Hirntumoren

Bestrahlung bei Astrocytomen und Glioblastomen.

Palliative Bestrahlungen

Bestrahlungen von Knochenmetastasen zur Schmerzlinderung oder Wiedergewinnung der Knochenfestigkeit. Bestrahlungen des Kopfes bei Hirnmetastasen.